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Berufliche Orientierung für Schüler mit Behinderung

"Soviel Allgemeines wie möglich - soviel Spezifisches wie nötig"

Menschen mit Behinderung benötigen unter Umständen zusätzliche Hilfen, Unterstützung und Begleitung beim Übergang Schule-Beruf. Diese Hilfen bekommen sie meist dadurch, dass sie am entsprechenden Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum mit dem jeweiligen Förderschwerpunkt unterrichtet werden. Dort sind Sonderpädagogen und Fachleute beschäftigt, die die geeigneten Maßnahmen und Konzepte kennen und die Kontakte zu den außerschulischen Diensten nutzen. So können die Schüler und Eltern direkt beraten werden.

Immer mehr Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf werden inklusiv an allgemeinen Schulen unterrichtet. Damit diese Schüler auch an den allgemeinen Schulen die entsprechenden Hilfen beim Übergang Schule – Beruf erhalten, wurde in der Verordnung für Sonderpädagogische Bildungsangebote (SBA-VO) geregelt, dass die Schule gemeinsam mit dem Schüler, den Eltern und dem jeweiligen Fachpersonal, z.B. dem Integrationsfachdienst, ein Kompetenzinventar anfertigt und rechtzeitig eine Berufswegekonferenz anbietet. Somit gibt es eine gemeinsame Grundlage und es können entsprechende Hilfen eingeleitet werden. Nähere Informationen zum Kompetenzinventar und der Berufswegekonferenz erhalten sie hier.

Kompetenzinventar

Berufswegekonferenz

Gestuftes Verfahren der Berufsberatung für Schüler mit Behinderungen

BO Bild

(zum Vergrößern anklicken)

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