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Projekt „Zukunftsperspektiven durch Auszeit“

Schüler/innen der Klassen 7 und 8, die Auffälligkeiten im Bereich des regelmäßigen Schulbesuchs, Schulangst und/oder Leistungsdefizite haben, sollen gefördert werden. Präventiv soll damit Schulverweigerung, Unterrichtsstörung und Schulunlust vorgebeugt werden.

 Die Kleingruppe wird von erfahrenen Lehrkräften unterrichtet sowie zusätzlich sozialpädagogisch betreut. Die Schüler erhalten morgens jeweils 4 Stunden Unterricht, nachmittags stehen Sozialtraining, berufliche Orientierung  und erlebnispädagogische Angebote in Vordergrund. Zusätzlich werden ein Berufspraktikum von 5 Tagen und ein Intensivtraining zur Sozialkompetenz im außerschulischen Raum durchgeführt.

Ziel ist die Wiedereingliederung in die Werkrealschule/ Realschule/Gemeinschaftsschule  nach Ablauf der Auszeit oder die Abklärung und Einleitung weiterer Maßnahmen (z.B. andere Schule oder Schulart etc.).

 Geeignet für diese Maßnahme sind Schüler/innen, die:

·        Mobbingerlebnisse  oder Schulangst haben

·        den Schulbesuch verweigern

 Die Schüler/innen sollen im Förderzeitraum von  einem Schulhalbjahr soziale Verhaltensweisen wie z.B. Pünktlichkeit, Konfliktlösungsstrategien, Zuverlässigkeit etc. erlernen und Leistungsdefizite aufarbeiten.

Flyer Auszeitprojekt

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